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Bio­gra­phy

Alexander von Hagke

Alex­an­der von Hag­ke ist ein beson­ders viel­sei­ti­ger Künst­ler: als Kla­ri­net­tist, Saxo­pho­nist und Kom­po­nist ist er in vie­len Wel­ten zuhau­se. Er tourt mit hoch­ka­rä­ti­gen Jazz­en­sem­bles (z.B. Pan­zer­bal­lett) um die Welt oder mit dem Schlag­zeu­ger Mar­tin Gru­bin­ger, spielt als Solist Urauf­füh­run­gen von nam­haf­ten Kom­po­nis­ten der Neu­en Musik, wie auch in Spit­zen­or­ches­tern (z.B. Münch­ner Phil­har­mo­ni­ker, Münch­ner Rund­funk­or­ches­ter).

Beson­ders erfolg­reich ist er mit dem Ensem­ble Pas­so Avan­ti, das ele­gant den Spa­gat zwi­schen Klas­sik und Jazz meis­tert.
Für Pas­so Avan­ti bear­bei­tet Alex­an­der von Hag­ke vie­le Wer­ke selbst und kom­po­niert auch Neu­es.

 

Pres­se­stim­men zu Kon­zer­ten mit Pas­so Avan­ti

Presse

Noch nie da gewesen”

Alex­an­der von Hag­ke geht mit Pas­so Avan­ti neue Wege. Anders als vie­le laue Cross­over-Pro­jek­te, die klas­si­sche Melo­di­en ein­fach mit Jazz­rhyth­mik unter­le­gen, möch­te von Hag­ke die Vor­zü­ge bei­der Wel­ten frucht­bar kom­bi­nie­ren: die Fein­heit der klas­si­schen Ton­ge­bung mit der frei­en Beweg­lich­keit von Time und Har­mo­nik des Jazz. […] ein gera­de­zu mathe­ma­tisch aus­ge­klü­gel­tes Reper­toire“

Süd­deut­sche Zei­tung, Mün­chen Kul­tur

Das Panzerballett ist harter Stoff.”

Sehr gut, aber braucht man nicht immer, befand der Münch­ner Saxo­pho­nist Alex­an­der von Hag­ke. Mit eige­nem Quar­tett gelingt es ihm nun auf ‘Lore­ley’, erfri­schend moder­ne Kom­po­si­tio­nen zu ent­fal­ten, die anders als bei den her­ben Kol­le­gen den Fokus ganz auf die Fein­heit der Melo­die­füh­rung und die Ästhe­tik des Instru­men­tal­klangs len­ken. Damit schafft er Per­spek­ti­ven für die eige­ne künst­le­ri­sche Zukunft und emp­fiehlt sich als neue Kraft am Horn.”

SONO Maga­zin

Verschmelzung von Klassik und Jazz”

(…)wenn Peer Gynt auf Duke Elling­ton trifft.“

Baye­ri­scher Rund­funk — BR Klas­sik

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